Blut-Transfusion

 

                

Selbstverständlich wird das Blut nur auf die Merkmale hin untersucht,

die für eine sichere Bluttransfusion von Bedeutung sind. Weitergehende

Untersuchungen, zum Beispiel des Cholesterinwertes, werden nur bei

Bedarf vom behandelnden Arzt veranlasst und zur Diagnose herangezogen.

Sie gehören in das vertrauensvolle Gespräch zwischen Patient und Arzt.

Was viele gar nicht wissen: Die erste Blutuntersuchung erfolgt noch vor der

eigentlichen Blutentnahme. Mit einem kleinen Pieks in die Fingerkuppe oder in

das Ohrläppchen wird ein winziges Bluttröpfchen entnommen, um gleich an

Ort und Stelle den Gehalt an rotem Blutfarbstoff (Hämoglobin-Gehalt) zu

überprüfen. Der rote Blutfarbstoff ist wichtig für den Sauerstofftransport

im Körper, sein Anteil schwankt hin und wieder. Ist der Wert einmal zu gering,

ist eine Blutspende nicht möglich – beim nächsten mal ist dann zumeist alles

wieder in Ordnung.

 

Bei der Blutspende werden dann neben den üblichen 500 ml Blut auch einige ml in

Blutröhrchen zur Laboruntersuchung abgenommen. Zusammen mit der entnommenen

Blutspende werden diese noch am selben Tag in ein Institut des Blutspendedienstes

gebracht. Hier durchlaufen die Blutproben eine ganze Reihe von voll

automatisierten Tests. Bis zu 4000 Proben am Tag können hier im Zentrallabor des

Blutspendedienstes untersucht werden. 

Etwa 24 Stunden nach der Blutentnahme liegen dann die Untersuchungsergebnisse vor. 

 

                                                 

 

Es ist wichtig zu wissen welche Blutgruppe man hat :

 

        Johannes:          0 Rh pos

        Rita:                  0 Rh neg

        Jennifer:           0 Rh neg

 

 

 

 

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